Zebrastreifen für die Schiestlstraße in Grombühl

Fußgänger haben eine Überquerungshilfe nötig

Auf Nachfrage von Eltern deren Kinder im St. Josef Kindergarten in Grombühl betreut werden, stelle ich hiermit folgende Anfrage:

Besteht die Möglichkeit an der Westseite der Kreuzung Schiestlstraße-Wagnerstraße, einen Zebrastreifen einzurichten, oder durch andere geeignete Maßnahmen das Überqueren der Schiestlstraße für Fußgänger (Kinder) sicherer zu machen?

Begründung:

Am oberen Ende der Wagnerstraße befinden sich mehrere Einrichtungen für Kinder- und Jugendliche, so der Kindergarten St.Josef, der Jugendhort und das Vinzentinum. Um zu Fuß dorthin zu gelangen, muss die als Abkürzung zur Universitätsklinik viel befahrene Schiestlstraße überquert werden. 

Dort ist es aber trotz vorgeschriebenem Tempo 30 oft schwierig die Straßenseite zu wechseln, da die Schiestlstraße sehr schmal und die Sicht durch parkende Autos oft zusätzlich beeinträchtigt wird.

Ein gepflasterter Steifen zur Geschwindigkeitsreduzierung bzw. Übergangshilfe befindet sich vor dem Vinzentinum auf der Ostseite der Kreuzung. Dieser hat aber, laut Aussage von Eltern, keinen Effekt für die gegenüberliegende Seite, an der die direkteste Überquerungsmöglichkeit zum Kindergarten und dem Jugendhort ist.

Heinz Braun, Stadtrat


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