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Steinleintrasse in der Kritik

Bürger wehren sich gegen Durchgangsverkehr im Würzburger Norden

Der Verkehr in Grombühl hat durch neue Wohngebiete und die Uni-Erweiterung massiv zugenommen. Die Zustände für die Anwohner am Zinklesweg sind untragbar. Es müssen neue Wege erschlossen werden. Dafür ist seit Jahren ein Weg im Gespräch, der durch Gebiet führt, das noch stark von Natur geprägt ist: die "Steinleintrasse". Anwohner, die sich zu einer Bürgerinitiative formiert haben, wehren sich dagegen mit dem Argument der Naturzerstörung sowie der Schadstoffbelastung durch Begünstigung von Durchgangsverkehr. Sie schlagen einen Weg über den Schwarzenberg vor, eventuell ein Einbahnstraßensystem zusammen mit dem Zinklesweg.

Auf Initiative des ÖDP-Fraktionsvorsitzenden Raimund Binder fand am 24. Mai ein Vororttermin der ÖDP-Fraktion mit der Bürgerinitiative Versbach-Lindleinsmühle "Gegen mehr Durchgangsverkehr" statt. Als BI-Vertreter erläuterten Dr. Thomas Jarausch und Max Wehner die Situation und verlangten Gespräche vor maßgeblichen Entscheidungen. Sich dafür einzusetzen versprachen die ÖDP-Fraktionsmitglieder Raimund Binder, Heinz Braun und Christiane Kerner. Das Straßenprojekt dürfe nicht isoliert betrachtet werden, sondern im Zusammenhang eines schlüssigen Verkehrskonzepts, das erst noch zu entwickeln wäre.

Wo jetzt noch Natur ist, dort soll der Verkehr fließen.

Die Umweltgefahren auf einer Karte illustriert. Quelle: BI Versbach-Lindleinsmühle.


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