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Hafensommer muss stattfinden

ÖDP-Stadträte fordern öffentliche Entschuldigung des Kulturreferenten

Die kurzfristige Absage des Hafensommers ist ein kulturpolitischer Skandal und so nicht hinnehmbar. Wir fragen den Oberbürgermeister und den Kulturreferenten:
-    Seit wann sind die personellen Probleme bekannt?
-    Wie war der Stand der Vorbereitungen?
-    Wurde alles getan, um die Veranstaltung trotz personeller Veränderung zu ermöglichen?
-    Wurden externe Agenturen wegen der Durchführung angefragt?
-    Welche Notwendigkeiten gab oder gibt es für die offenbar dringende Umsetzung von Ole Kruse?
-    Spielen persönliche Schwierigkeiten im Verhältnis von einzelnen Mitarbeitern der Stadtverwaltung eine Rolle?
-    Wie wurde die Kulturamtsleiterin einbezogen?
-    Warum wurden die Fraktionen nicht informiert?

Wir fordern eine öffentliche Entschuldigung der Verantwortlichen für dieses unmögliche Vorgehen. 50 Stadträte werden wie Unmündige behandelt: Offenbar traut man ihnen nicht zu, über solch eine schwierige Aufgabenstellung zu beraten. Dies trifft anscheinend auch auf den Ältestenrat zu; zumindest hier hätte man das Thema beraten können.
Warum man hier den Sponsoren der Veranstaltung mehr zutraut als dem demokratisch gewählten Gremium, bleibt das Geheimnis des Kulturreferenten.

Nach den bisherigen Informationen und Erfahrungen an anderer Stelle kann die Veranstaltung noch organisiert werden. Dies fordern wir, um weiteren Schaden von Würzburg als Kulturstadt abzuwenden.