Park&Ride in der Sanderau: ÖDP stellte schon 2016 Antrag

Verkehrswende jetzt voranbringen!

Bereits im Mai 2016 hat die ÖDP Fraktion einen P+R Platz in der Sanderau beantragt. Es freut uns, dass die Verwaltung jetzt endlich Planungen dafür vorlegt – 3 Jahre sind dafür eine lange Zeit. Noch mehr freut uns, dass das Thema seit dem in der „Stadt und im Stadtrat angekommen ist“. Insofern konnten wir natürlich dem später gestellten Antrag des Bürgerforums gerne zustimmen. Das Gelände in der äußeren Sanderau bietet Platz für alle Bedarfe und ist einer Parkgarage direkt an der Feggrube vorzuziehen, da wesentlich näher an der Straßenbahn. Wer von der einzigen Grünfläche in der Sanderau spricht, war offenbar noch nie am Main. Sollte man das Thema auf die Umlandgemeinden verschieben, wie es Teile der Grünen wollen, ist es endgültig gestorben. Das heißt nicht, dass wir in Zukunft, nicht auch in den Umlandgemeinden  P+R brauchen.  Dort, können aber die verschiedenen Anforderungen an den Standort in der Stettiner Straße nicht erfüllt werden.


Die Anbindung im Umland ist ebenfalls wesentlich schwieriger zu machen, als an einer bestehenden Straßenbahntrasse.
Wollen wir in Sachen Verkehrswende jetzt vorwärts kommen oder sollen es Lösungen für unsere Urenkel sein? Diese Fragen muss sich jeder stellen. Die ÖDP Fraktion hat deshalb auch keine Angst vor einem Bürgervotum. Die Sachargumente werden sich durchsetzen. Mit der jetzt vorgelegten Änderung des Bebauungsplanes dort wird gerade mal 1/3 der Fläche genutzt, d.h. 2/3 bleiben weiterhin eine Grünfläche. Der Platz in der Sanderau ist für eine schnelle Umsetzung des P+R Gedankens ideal.

Hinsichtlich des derzeitigen Minigolf-Platzes wird Heinz Braun in der Ausschusssitzung eine Verlegung in die Feggrube oder an andere Stelle vorschlagen.

Mit freundlichen Grüßen,
Raimund Binder

Endstation der Linie 4: Sanderau.

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