Für Fußgängerzone: Spezial-Reinigungsmaschine

ÖDP stellte schon im Sommer 2018 einen Antrag

Die ÖDP Fraktion hat mit Antrag vom 26.06.2018 (!) zur Kaiserstraße beantragt, dass „die Verwaltung prüft deshalb die Möglichkeit der Anschaffung einer Spezial-Reinigungsmaschine, um die bereits nach 2 Monatiger Inbetriebnahme unansehnliche Pflaster in besserem Zustand zu versetzen. Nach der Prüfung wird dem Ausschuss (oder Stadtrat) Maßnahmen zur Beschlussfassung vorgelegt.“

Straße wenig kaiserlich
In der Begründung hatten wir darauf verwiesen, dass „sich die Straße in einem wenig „kaiserlich-prächtig“ Anblick befindet. Sie vermittelt zur Zeit noch einen eher schlauchartigen, tristen Eindruck, der eines Stadteingangs nicht würdig ist. Lt. Aussagen von Insidern bräuchte es für das Pflaster ein Spezial-Reinigungsgerät, um eine einigermaßen gute Reinigungsqualität und damit einen sauberen Eindruck zu erreichen. Dieses Gerät könnte auch in der Eichhornstraße verwendet werden, gerade auch im oberen Bereich Richtung Theaterstraße ist der Belag so verschmutzt, als sei dieser schon 10 Jahre alt“.

Die jetzt von der Verwaltung vorgelegte Beschlussfassung wurde im Ausschuss dann in eine Mitteilung verwandelt. Ausschussmitglied Heinz Braun: „Ich bin enttäuscht, dass sich in der Verwaltung niemand des Themas wirklich annimmt obwohl die ÖDP Fraktion noch in der Sitzung eine Intensivreinigung beantragt hat“. „Ein unmöglicher Vorgang angesichts von neuen Fußgängerzonen“ so Fraktionsvorsitzender Raimund Binder

Deshalb hat die ÖDP Fraktion jetzt einen erneuten Antrag gestellt, damit eine solche Intensivreinigung noch in 2019 getestet wird und ggf. für 2020 ein solches Gerät angeschafft werden kann.

Mit freundlichen Grüßen


R. Binder
ÖDP Fraktionsvorsitzender

Fahrt mit der Straba durch die Kaiserstraße.

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